• 1
  • 2
  • 3

ARBEITSSICHERHEIT RABL

... up to a safe business

 

Konzentrieren Sie sich auf ihr Geschäft und lassen Sie die Sicherheit in Ihrem Unternehmen durch die Unterstützung von Arbeitssicherheit Rabl wachsen.

Arbeitssicherheit Rabl ist der optimale Partner für alle Belange im Bereich Arbeitssicherheit und Arbeitnehmerschutz.

 

Mein Ziel ist es, dass Ihre Unternehmensziele mit „Sicherheit“ erreicht werden

Ihre Vorteile mit ASR

Durch die Betreuung von Arbeitssicherheit Rabl, können Sie sich wie bisher auf Ihre Geschäfte konzentrieren.

  • inkludieren von Sicherheit und Gesundheitsschutz in Ihr Unternehmen praxis- und geschäftsorientiert.
  • Zeit- und Kostenersparnis bei der Umsetzung und Anwendung des Arbeitnehmerinnenschutzgesetz (ASchG)
  • regelmäßige Begehungen
  • zufriedeneres Personal
  • gesteigerte Arbeitsleistung
  • geringeres Haftungsrisiko bei Unfällen
  • Kostenreduzierung durch weniger Arbeitsunfälle
  • kein Imageverlust

 


 

 

Gemäß ASchG -  ArbeitnehmerInnen-Schutzgesetz ist jedes Unternehmen,
unabhängig von Größe und Branche, verpflichtet eine Sicherheitsfachkraft einzusetzen,
um für Sicherheit und Gesundheitschutz der Arbeitnehmer in Bezug auf alle Aspekte,
die die Arbeit betreffen, zu sorgen.

Dienstleistungen

 

    ...

 

 

Dokumenation

  • Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokumente
  • Betriebsanweisungen
  • Evaluierungsdokumentation
  • Arbeitsmittelliste/Prüfpflichten
  • Arbeitsstofflisten
  • Behaglichkeitsmessung incl. Dokumentation (Lärm, Luftfeuchte, Luftgeschwindigkeit, Beleuchtungsstärke,...)

Unterweisung / Schulung

  • Erstellung von Unterweisungsunterlagen
  • Durchführung von Unterweisungen
  • Schulen für sichere Verwendung und Handhabung von Arbeitsmittel

 

 

Brandschutz

  • Externer Brandschutzbeauftragter
  • Beratung und Unterstützung
  • Alarmplan
  • Brandschutzordnung
  • Brandschutzpläne

 

 

 

 

News

  • PSA Verordnung

    Die alte PSA-Richtlinie 89/686/EWG ist am 31. März 2016 durch die Verordnung (EU) 2016/425 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. März 2016 über persönliche Schutzausrüstungen ersetzt worden. Es gilt eine Übergangszeit von zwei Jahren.Die neue Verordnung bringt vor allem für die Hersteller Veränderungen. Künftig muss jedem Produkt eine Konformitätseerklärung beigelegt werden.Bisher mussten nur die Hersteller prüfen, ob ihre PSA-Produkte den Sicherheitsanforderungen genügte. Künftig gilt dies auch für Importeure und Händler. Sie müssen sich bei den Produkten, die von ihnen verkauft werden, vergewissern, dass sie geprüft wurden und über eine entsprechende Bescheinigung verfügen.Darüber hinaus gilt ein neues Einstufungsmodell. Produkte wie Gehörschutz, Rettungswesten oder PSA zum Schutz gegen Kettensägenschnitte fallen künftig unter die Kategorie III.Dies hat auch Konsequenzen für den Anwender. Träger von PSA der Kategorie III müssen künftig eine praktische Unterweisung in den Umgang mit der Schutzausrüstung erhalten.
  • Arbeitszeitgesetz

    Änderungen im Arbeitszeitrecht:Aktive Reisezeiten (§ 20b Abs 6 AZG):Die tägliche Höchstarbeitszeit kann ab 2016 auf bis zu 12 Stunden ausgedehnt werden, wenn in die Gesamtarbeitszeit des Arbeitnehmers Reisezeiten fallen und der Arbeitnehmer während einer Dienstreise das Fahrzeug auf Anordnung des Arbeitgebers selbst lenkt. Handelt es sich beim Fahren um die Haupttätigkeit des Arbeitnehmers wie dies zB bei Berufskraftfahrern, Taxifahrern oder ähnlichen Berufsgruppen der Fall ist, so greift die oben beschriebene Ausdehnung der täglichen Höchstarbeitszeit nicht. In diesem Fall bleibt die bisherige tägliche Höchstarbeitszeitgrenze von 10 Stunden bestehenPassive Reisezeiten, das heißt Zeiten des Mitfahrens, einer Zugfahrt, einer Flugreise oder ähnliches waren auch bisher nicht auf die täglichen Höchstarbeitsgrenzen anzurechnen.Informationsrecht für Teilzeitbeschäftigte (§ 19d Abs 2a AZG):Plant ein Arbeitgeber, eine Stelle mit höherem Arbeitszeitausmaß auszuschreiben, so hat er diese Stelle vorab seinen Teilzeitbeschäftigten anzubieten. Eine Information über das Intranet bzw. am schwarzen Brett ist dabei ausreichend.Passive Reisezeiten bei minderjährigen Lehrlingen (§ 11 Abs 3 KJBG):Wenn in die Tagessarbeitszeit minderjähriger Lehrlinge ab 16 passive Reisezeiten fallen, so kann die Gesamtarbeitszeit auf 10 – statt bisher auf lediglich auf 9 Stunden – ausgedehnt werden. Ziel dieser Neuerung ist es, minderjährigen Lehrlingen ein Mitarbeiten mit erwachsenen Arbeitnehmern zu ermöglichen, für die das AZG weniger restriktive Arbeitszeitgrenzen vorsieht.
  • EMV Richtlinie 2014/30/EU

    Zum 19. April 2016 endet die Wirksamkeit der alten EMV-Richtlinie 2004/108/EG. Ab dem 20. April 2016 gilt dann die neue EMV-Richtlinie 2014/30/EU. Ein Übergangszeitraum ist nicht vorgesehen. Bis 19. April 2016 muss noch die alte Richtlinie für die Konformitätserklärung genutzt werden, ab 20. April 2016 muss die neue Richtlinie angegeben werden.Die Richtlinie wurde wie andere wichtige Richtlinien dem so genannten New Legislative Framework (NLF) angepasst. Im Vergleich zur Vorgänger-Richtlinie sind vor allem Änderungen für die Wirtschaftakteure (Händler, Importeure, Hersteller) mit dem NLF harmonisiert und die Anforderungen und Aufgaben wesentlich deutlicher formuliert. Denn war bisher nur der Hersteller in der Pflicht, die Dokumente zur Einhaltung der EMV-Vorgaben vorzuhalten und Verantwortung für die Konformität mit zu übernehmen, gilt dies nun auch für Händler und Importeure. Generell ist die Dokumentation der Richtlinienkonformität umfangreicher geworden. Vom Hersteller müssen nun neben den bisherigen Unterlagen Fertigungsdaten, Konstruktionsberechnungen und eine Risikoanalyse und Risikobewertung erarbeitet werden.Zu beachten ist, dass reine Funkempfänger (z. B. Fernsehgeräte, Radiogeräte) und Geräte mit Frequenznutzung unter 9 kHz nicht mehr unter die EMV-Richtlinie, sondern unter die neue Funkanlagen-Richtlinie 2014/53/EU (Radio Equipment Directive) fallen und bis Mitte 2017 eine Konformitätserklärung nach der Funkanlagen-Richtlinie benötigen.Wenn der Hersteller nachweisen kann, dass bei seinem Produkt die entsprechenden harmonisierten europäischen, im Amtsblatt der Europäischen Union gelisteten Normen angewandt und bestanden wurden und diese auch alle möglichen Risiken hinsichtlich der Einhaltung der Schutzziele abdecken, kann er bei der Risikoanalyse und -bewertung Zeit und Aufwand sparen. Die Risikoanalyse im Rahmen der EMV-Richtlinie ist aber nicht mit der Sicherheits-Risikoanalyse der Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EU zu verwechseln. Die „EMV-Risikoanalyse“ betrifft nur die Einhaltung der Schutzanforderungen der EMV-Richtlinie. Gerne informieren wir Sie hierzu.Das VDE-Institut steht Unternehmen als „Benannte Stelle für EMV“ zur Verfügung und bietet seine Expertise im Bereich von EMV- und Funk-Produktprüfung an. Das VDE-EMV-Zeichen und unsere Prüfberichte können als Basis für den Nachweis der Einhaltung der Schutzziele genutzt werden.
  • Entfall der Auflagepficht für Aushangpflichtige Gesetze

    Arbeitgeber waren bisher gesetzlich verpflichtet, eine Reihe von arbeitsrechtlichen Schutzvorschriften den MitarbeiterInnen uneingeschränkt zur Verfügung zu stellen. Es muss immer die aktuell gültige Rechtslage ausgehängt werden. Die Zurverfügungstellung kann einerseits in gedruckter Form und entsprechender Auflage im Betrieb zur Einsichtnahme erfolgen. Alternativ kann den Dienstnehmern die jederzeitige Einsichtnahme in elektronischer Form ermöglicht werden, indem der Arbeitgeber beispielsweise einen PC zur Einsichtnahme zur Verfügung stellt. Änderung ab 1.7.2017 – Entfall der Auflagepflicht für bestimmte Gesetze. Nunmehr wurde durch das Deregulierungsgesetz 2017 beschlossen, dass mit 01.7.2017 die Auflagepflicht für bestimmte Arbeitnehmerschutzbestimmungen im Betrieb entfällt! Das heißt, dass diese Schutzbestimmungen künftig weder aufzulegen sind und auch nicht mehr elektronisch zugänglich zu machen sind. Davon betroffene Gesetze: Im Arbeitszeitgesetz (§ 24 AZG), im Arbeitsruhegesetz (§ 23 ARG), im BäckereiarbeiterInnengesetz (§ 18 Abs 1 BäckAG), im Krankenanstalten- Arbeitszeitgesetz (§ 9 KA- AZG), im Mutterschutzgesetz (§ 17 MSchG), im Kinder- und Jugendlichenbeschäftigungsgesetz (§ 27 Abs 1 KJBG), im Gleichbehandlungsgesetz (§ 60 GlBG), im Behinderteneinstellungsgesetz (§ 23a BEinStG) sowie im ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (§ 125 Abs 7 und § 129 ASchG). Damit entfällt auch die Pflicht zur Auflage der auf dem ASchG beruhenden Verordnungen.Einzige Ausnahme im AZG und ARG bildet die Sonderregelung für Lenker im Sinne des § 17c AZG und § 22d ARG. Hier besteht weiterhin die Auflagepflicht.
  • 1

 

ZUERST DENKEN

             DANN HANDELN

 

Arbeitssicherheit Rabl

Hattenfeld 5 / Top 15

6323 Bad Häring

Mobile:  +43 660 653 10 22

Mail: hannes.rabl@as-rabl.at

 

mehr